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Immer wieder
KUNST und KULTUR
unter der
KAPELLE
KUNST
UND
Kultur

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In Dunningen bei Rottweil, gelegen
auf einem Hochplateau, dem höchs-
ten Punkt von Dunningen wurde in
2-jähriger Bauzeit von einer Handvoll
Idealisten eine neue Kapelle erbaut, die
St. Christophorus- Kapelle. Der Rottwei-
ler Künstler, Tobias Kammerer entwarf
nach minimalistischer Architektur
eine lichtdurchutete, puristische
Stätte zum Verweilen und Besinnen.
Die Kapelle

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Die Kapelle wurde auf einem still -
gelegten Wasserreservoir errichtet.
Dieses Wasserreservoir, ein kaskaden-
ähnlich angelegter Gewölbebau mit
einem Fassungsvermögen von 500
Kubik meter, wurde in den Jahren
1937/38 errichtet und tat seine
Dienste bis 1970.
Die Katakomben
Während dem Bau der Kapelle wurde
dieses Gewölbe gereinigt und be-
gehbar gemacht. So fand über 40
Jahre nach der Stilllegung eine erste
Kunst ausstellung in dieser faszinie-
renden Unterwelt statt. Seither wer-
den diese herrlich-historischen Räu–
me einmal im Jahr anlässlich einer
Kunstausstellung geönet.

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2012 TOBIAS KAMMERER
KATRIN RIESTERER-IMBODEN
2013 MARIO MORONTI
2014 MARESA GRAF
2014 GABI WILBS-MÜLLER
2014 SEPP SCHNEIDERHAN
2015 FRITZ RUDOLF
2015 MARTIN SCHREMPP
2016 HANSPETER LEIBOLD
2017 PETRA UNDE
2017 INGRID RINKER
Die Ausstellungen

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Malerei
Tobias Kammerer
2012
„Malerei ist für mich die Möglichkeit,
etwas zu erklären, was ich nicht weiß,
aber fühle. Dabei reizt es mich, mich
weder von Formaten noch Disziplinen
einengen zu lassen.
In der Überwindung von Grenzen und
Disziplinen liegt für mich das Neuland.
In Zusammenarbeit mit Architekten, In-
genieuren und Handwerkern bin ich
bereit, neue Wege zu gehen, solange es
nur vorwärts ist.
1968 in Rottweil geboren
1986 – 1992 Studium
an der Akademie
der bildenden Künste in Wien
1992 Magister Artium
Seit 1988 zahlreiche Ausstellungen
im In- und Ausland
Seit 2000 lebt und arbeitet auf
dem Oberrotenstein in Rottweil
2007 – 2009 Konzeption und
Baubegleitung der Kapelle
St. Christophorus Dunningen

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Skulpturen
Katrin Riesterer-Imboden
„Die alten mystischen Wallisersagen haben mich inspiriert und die armen Seelen
sind eine meiner großen Leidenschaften geworden.
Aber auch das „Weisse Gold“, Porzellan mit seiner Reinheit und Transparenz hat mich
in seinen Bann geschlagen.
1968 in Visp, CH geboren
1986 – 1992 Ausbildung
zur Kunstkeramikerin in diversen
Kursen im In- und Ausland,
Drehen und Modellieren,
Oberächen gestaltung,
Arbeiten mit Ton und Porzellan
Seit 1995 eigenes Atelier in Saas-Fee
und diverse Ausstellungen
im In- und Ausland
Seit 2011 Vorstandsmitglied der
La coopérative Métiers ART Créations
in Réchy, CH
2012

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erei
„Im Bild sind so viele Geheimnisse ver-
steckt, wie in der Menschenseele – dabei
bleiben immer Geheimnisse im Bild,
sonst ist es nicht echt, sondern nur De-
koration“
„Die Kunst ist ein Vorreiter
der Wahrheit“
„Die Kunst des Lebens
ist das Leben selbst“
„Ich arbeite nicht für mich selbst, ich
habe schon alles in mir drin. Mir reicht
eine weiße Wand. Durch das Bild kann
meine Seele kommunizieren
1950 in Rieti (Italien) geboren
1964 – 1968 Studium
Kunstgeschichte und Malerei
in Chiavaril, Genua
1969 – 1971 Studium
Kunstgeschichte und Malerei
in Florenz, Italien
1979 – 1992 Dozent für freie Malerei
Akademie Bildende Künste, Genua
1989 – 2008 nahezu 20 Jahre Atelier
und Wohnung in Schramberg
2008 Rückkehr in die Heimat
Castagnole-Lanze, Asti, Italien
Ausstellungen und Ausstellungs-
beteiligungen (in Auswahl)
2000 Bühl, Friedrichsbau
2001 Düsseldorf, Galerie Karin Fesel
2004 Dortmund,
Museum am Ostwall
2005 Sulz/N, Galerie Schloss Glatt
und Klosterkirche Bernstein
2009 Den Haag (Niederlande),
Galerie Buddenbrocks
2010 Amsterdam (Niederlande),
Galerie Artline
2012 Lahr/Schwarzwald,
zeit.areal (ehem. Roth-Händle)
2013 Dunningen,
St. Christophorus-Kapelle
2014 Genua (Italien),
Galerie Rafanelli
Seit Januar 2015, nach einer
Herz-Operation, erblindet
2013

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Male
Mario Moronti
„Ein Bild, eine Zeichnung ist wie eine
persönliche Unterschrift“
„Jede Wissenschaft, sei es Mathematik,
Physik, Medizin oder Kunst, versucht
sich immer weiter, um über die Grenzen
des schon Erworbenen und Erreichten
zu gehen“
„Ich habe schon seit vielen Jahren diese
chronische Krankheit Kunst“
„Die Kunst ergreift die Gedanken, so wie
sich Gedanken in einer ständigen Ge-
nesis entwickeln. Kunst ist eine Wissen-
schaft, eine sich selbst regene rierende
Forschung“
„Der Gedanke bewegt sich und ießt in
eine neue kosmische Dimension, wo
wir, die Kunst und Sämtliches entsteht
und in einem neuen Glauben erwacht“
2013

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Malere
Maresa Graf
„Die Beschäftigung mit Farben und an-
deren Materialien in der Zurückgezo-
genheit war für mich Überlebensstra-
tegie.
Ohne die Ausdrucksmöglichkeiten,
grenzenlos und unkonventionell, wären
die Folgen meiner Erkrankung nicht
auszuhalten.
Die Malerei ist die einzige Sicherheit in
meinem Leben, die mir keiner nehmen
kann.
1981 in Rottweil geboren,
in Dunningen aufgewachsen
Nach der mittleren Reife
Ausbildung zur Schreinerin,
anschließend Ausbildung zur
Kaurau für Bürokommunikation.
In diesem Beruf tätig bis 2003
Ausbruch der Krankheit und damit
aus dem erfolgreichen Lebens-
und Berufsalltag gerissen
Seit 2004 Arbeiten mit Acrylfarben,
Leinwand, Holz und Metall
2007 erste Ausstellung Weg zu mir“
im Säulensaal Kraftwerk Rottweil
2008 Sommeratelier in der
„alten Speckfabrik“ in Mühlhofen/
Unteruhldingen
2009 Ausstellung im „GZWEI“
der Kunstschreinerei Galster
in Gottmadingen
Seit 2010 diverse Ausstellungen
2014 Ausstellung in Dunningen
„Kunst und Kultur unter der Kapelle“
1964 in Ehingen/Donau geboren,
aufgewachsen in Dunningen
1983 nach dem Abitur
am DHG in Rottweil
Studium an der PH in Freiburg
für das Lehramt an Realschulen
für die Fächer Deutsch,
kath. Theologie, sowie Haushalt
und Textil, dabei Schwerpunkte in
den Bereichen Textiltechnologie,
Textilkunst, Gestaltung und Material
Seit 1999 Lehrerin
an der Realschule Rottweil
Seit 2007 Beschäftigung
mit Acrylmalerei auf Leinwand,
Mischtechnik mit Stempeldruck,
Holz, Gips und Textilien
Nov. 2012 Ausstellung
„Farbenspiele“, Praxis Dr. Georg
Schumacher, Rottweil
2014 Ausstellung in Dunningen
„Kunst und Kultur unter der Kapelle“
2014

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rei
Skulpturen
Gabi Wilbs-Müller Sepp Schneiderhan
Um an die Quelle zu kommen,
muss man gegen den Strom
schwimmen
Konfuzius
1955 in Winzeln geboren
und aufgewachsen
1976 nach dem Abitur am WG
in Rottweil Ausbildung zum
Zimmermann anschließend
Ingenieurstudium Holztechnik
in Rosenheim
Seit 2003 Beschäftigung mit Stein
und Metall
Seit 2005 mehrere Ausstellungen,
z.B. Kunst im Dorf in der Heimat -
gemeinde Fluorn-Winzeln,
in Schloss Kisslegg und mehrere
Ausstellungen „Kunstblicke“
im Schloss Glatt
2014 Ausstellung in Dunningen
„Kunst und Kultur unter der Kapelle“
„Die Kunst ist, einmal mehr
aufzustehen, als man
umgeworfen wird“.
Winston Spencer Churchill
(1874-1965)
2014

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Foto
Fritz Rudolf
„Jeder kann knipsen. Auch ein Auto-
mat. Aber nicht jeder kann beobachten.
Fotograeren ist nur insofern Kunst, als
sich seiner die Kunst des Beobachtens
bedient. Beobachten ist ein elementar
dichterischer Vorgang. Auch die Wirk-
lichkeit muss geformt werden, will man
sie zum Sprechen bringen.
Friedrich Dürrenmatt
1950 in Fridingen/Donau geboren
1971 -1975 Studium PH Weingarten
und EWH Landau/Pfalz
1974 – 1980 Lehrer in Mühlheim,
Spaichingen und Frankenthal
1980 – 2010 Sonderschullehrer
in Heiligenbronn Blindenpädagogik
und Sport
Seit 1980 wohnhaft in Dunningen
Privat künstlerischer Schwerpunkt:
Makroaufnahmen Sport und Natur
Der Koch:
„Ihre Fotos gefallen mir, sie haben
bestimmt eine gute Kamera.
Helmut Newton (nach dem Essen):
„Das Essen war vorzüglich – sie haben
bestimmt gute Töpfe!“
2015

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togra fie
Martin Schrempp
1963 in St. Georgen geboren
1986 -1989 Fotografenlehre
Seit 1989 tätig als Werbefotograf
Privat künstlerischer Schwerpunkt:
Street art
„Zum Fotograeren braucht man Zeit.
Wer keine Zeit hat, kann ja knipsen.
Autor unbekannt
„Ich nehme alles auf, was man im Ent-
ferntesten noch als gürlich bezeichnen
könnte.
Ich zensiere nicht, ich sortiere nicht.
Mich interessiert nicht das einzelne
Kunstwerk und/oder seine Aussage,
sondern die street art in ihrer ganzen
Komplexität.
Durch die fertige Collage entsteht ein
dokumentarisches, einzigartiges Street
Art Portrait der jeweiligen Stadt.
2015

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Pap
Hanspeter Leibold
Hanspeter Leibold
1944 in Rottweil geboren
Grundausbildung
zum Vermessungstechniker
Kunstgewerbeschule St. Gallen
Forschung in der Herstellung von
handgeschöpften Büttenpapieren
Aufbau und Betrieb der Kunstwerk-
stätten in Liechtenstein
2007 – 2015 Präsident
der Schweizer Papierhistoriker
Mitglied der Internationalen
Arbeitsgemeinschaft
der Papierhistoriker IPH
Mitglied des deutschen
Arbeitskreises Papiergeschichte DAP
26 Einzelausstellungen
in Deutschland, Liechtenstein,
Österreich und der Schweiz
40 Gemeinschaftsausstellungen
in Andorra, Deutschland, Frankreich,
Holland, Italien, Liechtenstein,
Österreich, Schweiz, Spanien
und der Türkei
Die Kunstwerkstätten, einst unauäl-
lig und in aller Stille unermüdlich wäh-
rend Jahrzehnten aufgebaut, sind eine
kleine, aber vielfältige Welt, die dem
weiten Raum der Ideen von Hanspeter
Leibold Entfaltung schenken.
2016

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aper Art
Papier ist die Tanzäche
der Kreativität
Kunst ist, die Seele auf und
in Papier auszudrücken
Unser Leben ist wie ein Blatt Papier.
Wir können es gestalten,
wie wir wollen.
Aber wollen muss man!
Eine der grössten Erndungen
ist Papier und eine der grössten
Herausforderungen auch!
Im Zeitalter von Internet
und Billigpapier wird Büttenpapier
zur Poesie.
Die Reduzierung auf das Wesentliche,
Arbeiten im Material, das ist Kunst!
2016

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Malerei
Petra Lunde
Geboren 1953 in Eisenach
Aufgewachsen in Schramberg
Besuch des Gymnasiums
Schramberg
Studium an der KG-Schule, HD
und an der ABK Stgt
Studien beim württ. Kunstverein
Freischaende Malerin
Leitung der Dunninger Kunstbühne
und der Galerie Gemelli, RW
2006 Ausbildung
zur psych. soz. Kunsttherapeutin
Seit 2007 Dozentin für Malerei
an der Jugendkunstschule Kreisel
im Landkreis RW
und an diversen Schulen im Kreis
Zahlreiche Einzelausstellungen
und Ausstellungsbeteiligungen
Lebt und arbeitet in Schramberg
2017

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Skulpturen
Ingrid Rinker
Geboren1947 in Freiburg
Aufgewachsen in Freiburg
Freie Waldorfschule Freiburg
Fotografenlehre mit Gesellenprüfung
Als Fotogran tätig
Kurse in gürlicher Keramik
in Neuwied
Freies Schaen mit Holz
bei Otto Krause, Tübingen
Freie Ausbildung im Bildhauergarten
bei R. u. H. Siecke, Bodmann
„Freies Malen“
Europäische Kunstakademie
(Mancini), Trier
Seit 1991 eigenständige
künstlerische Tätigkeit
im eigenen Atelier
Schwerpunkt: gürliches Arbeiten
nach Themenkreisen
Experimentelles Arbeiten
an Oberächenstrukturen
und Glasuren
Mitglied im Verband
Bildender Künstler
Zahlreiche Ausstellungen seit 1992
regional und überregional
2017

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unst wäscht
den Saub des Atags
von der Seele.
Pablo Picasso

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Rottweil
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Dunningen-Ost
Ausfahrt
Dunningen-Mitte
Lackendorf
Locherhof
St. Christophorus
Kapelle
Seestr.
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Schützenstr.

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St. Christophorus Kapelle Dunningen e.V.
www.kapelle-dunningen.de
info@kapelle-dunningen.de
Vera Bachleitner
Schützenstraße 1
78655 Dunningen
0 74 03 / 1 21 03
@ 0 74 03 / 1 21 04
\ 01 52 / 090 569 77

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unter
der
Kapelle